Auf meinen Reisen traf ich immer wieder auf Backpacker, die vergessen haben sich aus Deutschland abzumelden🙁. Allerdings ist dieser Punkt enorm wichtig, da du ansonsten deinen Anspruch auf Arbeitslosengeld verlierst. Und auch wenn du denkst, dass du sowieso schnell wieder einen Job bekommst : Lieber auf Nummer sicher gehen! Bei meinen Reisevorbereitungen bin ich fast durchgedreht😆. Es sind so viele Dinge zu erledigen , aber am Ende hat sich der ganze Stress mehr als gelohnt❤️! Falls du deinen Job total dolle liebst, kannst du auch mal über ein Sabbatical nachdenken!
Du arbeitest noch lange genug & warum nicht mal etwas neues ausprobieren?🤪
Kleines Fazit:
Auf meinen Reisen traf ich immer wieder auf Backpacker, die vergessen haben sich aus Deutschland abzumelden🙁. Allerdings ist dieser Punkt enorm wichtig, da du ansonsten deinen Anspruch auf Arbeitslosengeld verlierst. Und auch wenn du denkst, dass du sowieso schnell wieder einen Job bekommst : Lieber auf Nummer sicher gehen! Bei meinen Reisevorbereitungen bin ich fast durchgedreht😆. Es sind so viele Dinge zu erledigen , aber am Ende hat sich der ganze Stress mehr als gelohnt❤️! Falls du deinen Job total dolle liebst, kannst du auch mal über ein Sabbatical nachdenken!
Du arbeitest noch lange genug & warum nicht mal etwas neues ausprobieren?🤪
Was mich an dieser Reise besonders beeindruckt hat, war die Mischung aus Kultur, Natur und kulinarischen Erlebnissen. Jeder Tag brachte neue Überraschungen — von spontanen Begegnungen mit Einheimischen bis zu atemberaubenden Aussichtspunkten, die in keinem Reiseführer stehen. Genau diese ungeplanten Momente machen für mich das Reisen so besonders.
Praktische Tipps für deine Reise
Die beste Reisezeit hängt stark von deinen persönlichen Vorlieben ab. Ich empfehle dir, mindestens eine Woche einzuplanen, um die wichtigsten Highlights entspannt zu erleben. Buche Unterkünfte frühzeitig, besonders in der Hauptsaison — die besten Boutique-Hotels und Ferienwohnungen sind schnell ausgebucht.
Was das Budget betrifft: Plane je nach Destination zwischen 50 und 150 Euro pro Tag ein, inklusive Unterkunft, Essen und Aktivitäten. Lokale Restaurants abseits der Touristenpfade bieten oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und die authentischsten kulinarischen Erlebnisse.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange sollte man für diese Reise einplanen?
Ich empfehle mindestens 7-10 Tage, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ohne Stress zu erleben. Wenn du mehr Zeit hast, lohnt sich eine zweite Woche für die versteckten Highlights abseits der üblichen Routen.
Was sollte man unbedingt einpacken?
Neben den üblichen Reiseutensilien empfehle ich bequeme Wanderschuhe, einen guten Sonnenschutz und natürlich eine Kamera. Mein persönlicher Tipp: Ein leichter Schal ist vielseitig einsetzbar — als Sonnenschutz, Strandtuch oder zum Warmhalten in klimatisierten Räumen.
Ist die Destination für Solo-Reisende geeignet?
Absolut! Ich habe mich dort als alleinreisende Frau jederzeit sicher gefühlt. Die Einheimischen sind freundlich und hilfsbereit, und in den touristischen Gebieten trifft man schnell andere Reisende.
Kleines Fazit:
Auf meinen Reisen traf ich immer wieder auf Backpacker, die vergessen haben sich aus Deutschland abzumelden🙁. Allerdings ist dieser Punkt enorm wichtig, da du ansonsten deinen Anspruch auf Arbeitslosengeld verlierst. Und auch wenn du denkst, dass du sowieso schnell wieder einen Job bekommst : Lieber auf Nummer sicher gehen! Bei meinen Reisevorbereitungen bin ich fast durchgedreht😆. Es sind so viele Dinge zu erledigen , aber am Ende hat sich der ganze Stress mehr als gelohnt❤️! Falls du deinen Job total dolle liebst, kannst du auch mal über ein Sabbatical nachdenken!
Du arbeitest noch lange genug & warum nicht mal etwas neues ausprobieren?🤪
Heute spulen wir zurück zum Anfang unserer Geschichte.
Wie alles begann, ein paar Tipps und unsere ersten Stopps mit dem Camper auf unserer Europareise.
Mit einem breiten Grinsen in unseren Gesichtern und unfassbar guter Laune starteten wir mit dem Campervan in Richtung Freiheit.
Hierzu wurden selbstverständlich die albersten Klassiker wie „Eisgekühlter Bommerlunder“ und die merkwürdigsten Rapper lautstark im Auto gesungen.
Wer kennt’s nicht?
Unseren berauschten Zustand, ohne jeglichen Drogenkosum, haben wir wohl unserer Traumerfüllung die Welt zu bereisen zu verdanken. An dieser Stelle muss ich ein Zitat einbringen, dass an meine unbeschreibliche Australienreise, vor nun bald 2 Jahren, mit meiner gut gewonnen Freundin Jessica erinnert:
,,PLANLOS GEHT DER PLAN LOS“
Und genau so ist es. Ohne jegliches Zeitlimit oder zu wissen wo wir nächste Woche sind, begannen Max und ich unser großes Abenteuer erneut.
Nur diesmal gemeinsam.
Damals…
Ich weiß noch als wäre es gestern gewesen, als ich gerade von meiner großen Neuseelandreise zurückkehrte und nach Braunschweig zog. In meinem neuen Job lebte ich mich gut ein und meine schicke Maisonetten – Wohnung bekam Stück für Stück mehr Möbel. Irgendwo dazwischen lernte ich Max kennen. Voller Lebenslust. Er verzauberte mich bereits beim ersten Treffen. Wir gingen gemeinsam wandern im Harz, aßen Stockbrot am Lagerfeuer mitten in einer Höhle und über uns flogen die Sternschnuppen kreuz und quer. Wie roooomaaantiiisch!
Nur drei Treffen später fragte mich Max, ob ich Lust hätte mitzukommen. Mitkommen auf die große Europareise mit seinem Camper.
,,AUF JEDENFALL!“ ,
war ganz klar meine Antwort.
Eine Menge Euphorie machte sich breit.
Doch waaaarte.
Was ist mit meiner Wohnung? Meinem Job?? Meinen Freunden? Meiner Familie? All meinen Sachen?
Gefühlswirrwarr.
Diesmal hatte ich mir doch fest vorgenommen länger in Deutschland zu bleiben!! Nix da. Das Leben spielt wohl immer anders als man denkt. Gut. 1000 ausgemalte Worst-Case Szenarien später war ich festentschlossen mitzukommen. Das Leben umkrempeln und alles zurücklassen für einen völlig Fremden.
Ein kleiner Tipp, wie ich meine Ängste leichter überwinden konnte:
Schreibe dir das Worst-Case Szenario auf,
also das schlimmste was in deinem Fall passieren könnte.
Falls es schlimmer sein sollte, als du es ertragen könntest – Lass es! Aber ich verspreche dir in den meisten Fällen gibt es eine Lösung!
Eins von 1000 Worst-Case Szenarien war von mir zum Beispiel:
,,Max und ich könnten uns im Campervan während der Reise heftig streiten und dann stehe ich ohne Wohnung, ohne Job und ohne Sachen da!“
Danach überlegte ich also, welche Schritte notwendig wären, um dieses negative, “eventuell“ Ereignis so gut wie möglich ausgehen zu lassen.
Ohne Wohnung :
Okay eine Unterkunft würde ich immer bekommen. Im schlimmsten Fall kann ich zu 100 % bei meiner Familie oder bei Freunden unterkommen.
Danach könnte ich dann einfach nach einer neuen Wohnung Ausschau halten!
Ohne Job :
Okay ein Job würde ich auch immer bekommen. Aber ob der dann auch gut ist? Ob ich das Team dann auch mag?
Tja Janet, vielleicht nicht, aber vielleicht ist es sogar noch besser und wenn nicht dann such dir halt einen ganz anderen Job!
Ohne Sachen :
Okay ich schätze dafür sind ein paar Rücklagen da oder? Einfach neue Sachen kaufen- oder noch viel besser bei Ebay schauen und die Hälfte kostenlos hinterhergeworfen bekommen. Und seien wir mal ehrlich: Wie viel Krams benutzt man wirklich? Ich hatte 1000 Kleider, Schuhe und habe vielleicht 1/10 davon nur mal angeschaut. Also verscherbelte ich meinen ganzen Überfluss und bekam sogar noch richtig viel Geld dafür!
Tada, da ist die Aufstockung der Rücklagen!
Negatives in Positives umwandeln. Irgendwie klappt es doch immer. Außer man möchte es nicht wirklich oder an erster Stelle steht einfach etwas, für einen selbst, bedeutsameres. Was auch voll Okay ist!
Viele sagen häufig zu mir:
,, Das würde ich auch am liebsten machen.“ ,,Einfach um die Welt reisen und alles stehen und liegen lassen.“
Stimmt nicht. Weil dann würdest du es tun.
Anscheinend steht bei dir bisher noch etwas anderes im Fokus ( Die Sicherheit von Geld? Ein festes Einkommen? Dein täglicher Sport? Deine Familie? Deine Freunde? Deine Routine? Deine allgemeine Sicherheit? Wer weiß, wer weiß. Aber Ziele ändern sich und es ist nie zu spät anzufangen. Egal was für einen Traum du hast. Schreib ihn auf und finde Schritte, wie du deinem Ziel näher kommen kannst! Denn genau das ist es doch was das Leben ausmacht: Leben.
,,Augen zu und durch!“
Vor 10 Jahren hätte ich allen den Vogel gezeigt, wenn sie mir erzählt hätten, dass ich eines Tages Australien, Neuseeland, Vietnam, Südamerika und so viele weitere Länder sehen werde. So oft habe ich mein normales, sicheres Routine – Leben hinter mir gelassen und jedes Mal aufs Neue hatte ich unglaubliche Angst. Worst Case Szenario. Worst Case Szenario. Worst Case Szenario!
Zurück in die Vergangenheit…
Alsoooo. Ich kannte Max nicht mal wirklich. Drei Treffen? Was ist das schon?
Doch wir waren bis über beide Ohren verknallt. Und wer verliebt ist, ist nun mal naiv. Und naiv sein ist nicht immer schlecht! Also kündigte ich schweren Herzens meine geliebte Wohnung, meinen Job, verkaufte meine Möbel, meine Kleidung, mein Auto – solange bis ich irgendwann nur noch mit einer kleinen Wassermatratze auf dem nackten Boden meiner Wohnung schlief.
Unsere ersten Stopps auf der Europareise…
Okertalsperre & Hahnenklee
Unser erster Stopp war die Okertalsperre bei Altenau im Harz im Landkreis Goslar. Dem schönen Wetter sei Dank fuhren wir mit unseren Inlinern umher. Dabei entging uns leider auch das Restaurant „Der Windbeutel König“ nicht. Hier stießen wir auf die Einschränkungen geschuldet von Corona. Das Restaurant blieb geschlossen und bot nicht mal einen Lieferdienst. So ein Mist!
Der Sonnenuntergang und die unglaubliche Aussicht von der Talsperre aus schenkten uns jedoch den nötigen Trost.
Kassel – Bergpark Wilhelmshöhe
Mit dem aktuell „Typischen Aprilwetter“ machten wir uns auf nach Kassel. Auf Wunsch von Max beschreibe ich das Wetter nochmal etwas genauer : Mit typischen April Wetter meinte ich Schneesturm beigesetzt mit strahlender Sonne und kaltem Wind.
Das mit hunderten von Stufen erreichbare Museum, die Löwenburg und das Schloss waren nur einige der vielen Highlights des wunderschönen Parks in der Nähe der Innenstadt. Es war sooo schön!
Sächsische Schweiz
Wir machten uns auf in das Elbsandsteingebirge des Nationalparks Sächische Schweiz. Dort wanderten wir zu den klassischen Sehenswürdigkeiten. Die Bastei ist eine riesige Felsformation mit Aussichtsplattform, die einen Blick über das Elbtal und das Lausitzer Bergland bietet.
Als Nächstes stiegen wir auf die große zerklüftete Felsgruppe „Die Schrammsteine“.
Aber mein absolutes Highlight war der Klettersteig Häntzschelstiege. Wir legten uns unsere Klettergurte an und stiegen zwischen enorm steilen und engen Felswänden entlang. Ich fühlte mich wie mitten in einem Abenteuerfilm teleportiert. Es war einfach Perfekt. Vorausgesetzt man vergisst zügig den Dreck unter Max seinen Schuhen, der beim Aufsteigen mir netterweise ständig direkt ins Gesicht flog.
TIPP:
Kauft euch eine Kletterausrüstung. Das ist nämlich eine kostenlose Aktivität, die uns Corona vorerst nicht genommen hat!
Achso, und klopft euch vorher die Schuhe ab!!!
Stuttgart
In Stuttgart trafen wir zwei Freunde von Max, die uns eine private Rundführung gaben. Zum ersten Mal wurde ich vertraut gemacht mit dem sogenannten
,,Foodsharing“.
Dies bedeutet übersetzt ,,Essen teilen“. In einer kleinen Abstellkammer werden für jedermann Lebensmittel von großen Supermärkten oder privaten Haushalten kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies dient dazu der großen Lebensmittelverschwendung vorzubeugen. Die Produkte sind aufgrund von Überproduktion oder Haltbarkeit für die Unternehmen nicht mehr verkaufstüchtig. Aber auch Anwohner legen gerne etwas aus ihrem zu vollen Kühlschrank hinzu.
Wie oft wir essen wegschmeißen, obwohl wir jemand anderen eine Freude machen könnten?
Zu unserem Glück wurde gerade erst beliefert , so dass wir fröhlich an unserem leckeren Brezel Snack knabberten.
Ganz oft nutzten wir auch die App : ,,Too Good To Go“
Das ist eine App für dein Handy, in der verschiedenste Restaurants ihr “nicht verkauftes“ Essen anbieten. Es ist einfach zu schade zum wegschmeißen und glaubt mir, wir hatten riesige Ladungen voller Sushi, frischer Pizza, leckerer Bowls und 1000 anderer toller Gerichte, zu einem Drittel des Originalpreises. Probier es einfach mal aus!
P.s. : Achte auf die Bewertungen, daran kannst du meistens schon im Voraus erkennen, ob es sich lohnt dort zu bestellen!
Würzburg
Leben in der Großstadt
Von unserem Stellplatz aus hatten wir eine direkte Aussicht über ganz Würzburg. Wir standen mitten zwischen den Weinfeldern, währenddessen die Stadt uns ein einzigartes Lichterspiel von oben präsentierte. Am nächsten Tag erkundeten wir die Innenstadt.Wobei wir uns die Residenz, Festung Marienberg, die alte Mainbrücke, den Dom und die Wallfahrtskirche nicht entgehen ließen.
Würzburg bei Nacht
Der Bodensee
Urlaubsfeeling Pur.
Zu Allererst muss ich sagen, dass die Bodensee-Form aussieht wie ein schwimmender Taucher. Aufgrund dessen dachte ich nicht nur einmal das eine Tauchschule vor uns steht.
Das Wasser ist glasklar , die Wege mehr als gepflegt und die Blumen blühen farbenfroh an jeder Ecke. Ein typischer Touristenort eben, aber von Touristen ist dieses Jahr wohl kaum zu sprechen. Häufig waren die Gänge in der Innenstadt menschenleer.
Als wir uns beim Griechen etwas zu essen holten wurde die aktuelle Corona Situation nochmal ein weiteres Stück deutlicher. Der Eigentümer erklärte uns mit seinem griechischen Akzent, dass er in seinem Restaurant bereits 6 Monate auf die Unterstützung vom Staat wartete und aufgrund der Pandemie die Besucher stets ausbleiben. Verzweiflung machte sich in seiner Stimme breit. Wie viele wohl ihren Job in dieser Krise verloren haben? Ein kleines Funkeln trat in seinen Augen zurück, als er uns das mit Liebe zubereitete Essen überreichte. Jetzt bleibt also nur noch die Hoffnung.
Und unsere Hoffnung die Welt doch noch sehen zu können, trotz gewaltiger Einschränkungen lässt uns schließlich weiterziehen in die nächsten kleinen Städte, wie Konstanz, Sipplingen, Überlingen, Meersburg, Friedrichshafen und Lindau.
Und natürlich kann nicht in jeder Stadt alles gut laufen. Nach meinem wunderbaren Aufprall auf der Wiese, durch meine nicht vorhandene Fähigkeit beim Inliner fahren zu bremsen, ging ich mit ein paar dazu gewonnenen Schürfwunden nach Hause in den Camper.
Aber wie es das Schicksal so will ging es weiter. Bei meiner Ankunft steckte der Kopf von Max halb in der Truhe vom Wassersystem. Wir können von Glück sprechen, dass es zunächst nur in die Wanne floss. Nach mehrmaligen auswringen der Tücher, Austausch des Schlauchadapters und Nachziehen der Schrauben haben wir auch das gemeistert. Dachte man zumindest. Das nächste Problem machte sich breit. Max nutze sein Handy als Lichtquelle, wobei er dieses beim Schließen der Truhe einquetschte. Halb so schlimm, wäre da nicht das komplette Loch im Bildschirm entstanden. Die Nerven lagen mehr als blank. Zwischenzeitlich fingen noch Max Hände an den verschiedensten Stellen an zu bluten.
Bei so einem engen Raum schaukelt man auch gerne Mal die schlechte Laune gemeinsam hoch.
Die riesigen Berge, die braunfabigen Kühe mit der Glocke um den Hals, die gelben Blumen auf den grün leuchtenden Wiesen, der Käse an jeder Ecke, der schweizerische Akzent & zu guter letzt die Währung Franken.
Unser erstes Ziel war der schöne Wallensee. Glasklares, türkisfarbendes Wasser.
Perfekter Spot, um einen schönen Milchshake fix im Camper zu mixen und es sich gemütlich zu machen!
Natürlich machten wir auch einige Wanderungen. Bei den Bergen natürlich ein absolutes MUSS in der Schweiz. Aber wer hätte gedacht, dass wir auch noch direkt das Glück haben Schnee-Lawinen zu sehen? Einfach nur Hammer!
,,Wir haben es geschafft, Schlag ein“
Auf diesem Bild kannst du die kleinen Schneelawinen sehen, die vom Berg runter rutschten und dabei eine unfassbare Geräuschkulisse wiedergaben.
Währenddessen wir unseren Mund vom Staunen nicht mehr schließen konnten, haben andere seelenruhig geangelt.
Schließlich fuhren wir weiter: Und wieder einmal sahen wir die tollen, strahlenden, gelben Blümchen auf den Wiesen.
Vom Winter in den Frühling?
Warum nicht den Tag ausklingen lassen mit einem schönen Grillerchen?
Ein paar Tage später machten wir erneut eine Wanderung.
Diesmal machten wir ein Lagerfeuer und grillten direkt nochmal.
Während unten das Feuer flackerte, fingen am Himmel die Sterne an zu funkeln. Es fühlte sich an als wären wir die einzigen Menschen auf dem Planeten.
Nur wir und die Natur.
Die verschiedenten Geräusche ertönten aus dem Wald. Ein Hauch von purer Freiheit.
Am nächsten Tag drehten wir erstmal die Musik im Camper auf! Darf ich vorstellen: DJ MAX
Beim Klettersteig Zwillingsstieg
Oh Gotto Gott, ist das hoch!!! Als wir den Berg bestiegen stand ich nicht nur einmal verwurzelt da und hatte zunächst keine Idee wie es nun weiter geht. Der diesmal ausgewählte Klettersteig war nichts für Anfänger und das bekam ich deutlich zu spüren. Max motivierte und half mir enorm, so dass ich es ohne zu sterben doch noch schaffte.
Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.
Khalil Gibran
Natürlich wollten wir uns das Stadtleben auch nicht entgehen lassen, daher besuchten wir noch die schöne Stadt Zürich. Lebhaft. Zauberhaft. Schön.
Zu guter Letzt besuchten wir den größten Wasserfall Europas:
,,Der Rheinfall“
Wie immer hatten wir wieder tolle Stellplätze gefunden. Es war super einfach in der Schweiz kostenlos zu übernachten!
Sooooo… nach langen actionreichen Tagen zwischen Abenteuer und Arbeit:
Die Füße hochlegen vor unserem eigenen, kleinen Camper-Kino!
Mache nicht den gleichen Fehler wie ich bei meiner ersten Backpackerreise und kaufe direkt den größten Rucksack, den du kriegen kannst.Ein 45L (o. weniger) Rucksack ist vollkommen ausreichend!
Merke: Auch in anderen Ländern gibt es Einkaufsmöglichkeiten!
Die Packliste☑️:
Im Internet findest du 100 Packlisten. Bedenke aber, dass meistens auch mindestens die Hälfte davon Zuhause gelassen werden kann!
Bei mir immer mit dabei:
– Travelhandtuch ( ultra klein ) – Packtaschen – Medikamententasche – Kleine Bauchtasche ( tragbar unter der Kleidung! ) – In Asien : Bite-Away Stick – Kleine Kuscheldecke ( darf bei mir nie fehlen! ) – Steckeradapter für das jeweilige Land
Merke: Immer nur die für dich wirklich notwendigen Dinge einpacken!
Kleiner Tipp: Statt zusammenlegen die Kleidung rollen !😉
Die Unterkunft🏡:
Ich buche am liebesten bei Booking.com oder Hostelworld. Es ist einfach easy und ich kann genau filtern was ich haben möchte.
Für echte Sparfüchse empfehle ich die App Coachsurfing o. Airbnb.
Merke: Buche nie länger als 1-2 Nächte. Du kannst immer noch verlängern! So ersparst du dir eine Menge Stress, falls die Unterkunft nicht so ist wie erwartet!🙏
Der Transport🚌:
Hier gibt es eine Menge Möglichkeiten. Meistens bist du aber mit Bus & Bahn am günstigsten dran! Wenn du es etwas komfortabler haben möchtest empfehle ich dir die App UBER herunterzuladen!
Merke: Natürlich kannst du auch zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad durch die Gegend radeln!😛
Leute Kennenlernen
Am einfachsten war es für mich Leute im Hostel kennenzulernen. Das geschieht meist von ganz alleine. Öfter bietet das Hostel selbst auch Gruppen-Aktivitäten an. Alternativ gibt es auch 100 Facebook Gruppen ect. .
Ich habe unglaublich tolle Menschen auf meiner Reise kennengelernt❤️!
Es ist immer wieder cool auf der halben Welt jemanden zu kennen & sich auch nach Jahren wieder zu sehen!
Ich war damals über jeden kleinsten Tipp dankbar & habe mich durch das ganze Internet gewühlt. Am Ende bekommt man alles hin 🥰
Camping Anfänger Guide — Alles was du wissen musst
Es gibt Reisen, die verändern dich. Camping Anfänger Guide war eine davon. Vom ersten Moment an hat mich dieses Ziel in seinen Bann gezogen. In diesem Reisebericht nehme ich dich mit auf meine persönliche Entdeckungstour — mit kulinarischen Highlights, den schönsten Foto-Spots und praktischen Tipps für deine eigene Reise.
Was mich am meisten begeistert hat? Die Vielfalt. Egal ob du Strandliebhaberin bist, gerne wanderst, Kultur entdecken willst oder einfach nur die lokale Küche genießen möchtest — Camping Anfänger Guide bietet alles. Und das Beste: noch nicht so überlaufen wie viele andere beliebte Reiseziele.
Anreise und erste Eindrücke
Die Anreise von Deutschland ist unkompliziert. Je nach Saison kosten Flüge zwischen 100 und 500 Euro. Am Flughafen angekommen, hat mich sofort die Atmosphäre gepackt — die Luft, die Farben, die Energie. Ich hatte mir vorab einen Mietwagen organisiert, was ich für diese Region empfehle. Die Freiheit, spontan anhalten zu können wenn du einen schönen Spot entdeckst, ist unbezahlbar.
Mein erstes Hotel war ein kleines Boutique-Hotel — charmant, persönlich und mit fantastischem Frühstück. Frisches Obst, lokaler Käse, hausgemachtes Brot und der stärkste Kaffee der Region. So muss ein Reise-Morgen beginnen.
Kulinarische Highlights
Für mich beginnt das Kennenlernen einer Kultur immer über das Essen. Und Camping Anfänger Guide hat mich kulinarisch absolut überzeugt. Die lokale Küche ist eine Mischung aus traditionellen Rezepten und modernen Einflüssen — frische Zutaten, jahrhundertealte Techniken und eine Leidenschaft, die man in jedem Bissen schmeckt.
Mein absolutes Highlight war ein Familienrestaurant, empfohlen vom Hotelbesitzer. Keine Website, kein Instagram, nur ein handgeschriebenes Menü. Die Inhaberin kochte selbst und jeder Gang war ein Fest. Die besten Restaurants findest du nicht über Google, sondern über Mundpropaganda — frag im Hotel, an der Tankstelle, andere Reisende.
Die schönsten Foto-Spots
Als Visual Storyteller suche ich Orte, die eine Geschichte erzählen. Camping Anfänger Guide hat davon reichlich. Besonders morgens, wenn das Licht golden ist und die Touristenmassen noch frühstücken, findest du die magischsten Momente. Mein Tipp: Goldene Stunde nutzen, beliebte Spots außerhalb der Stoßzeiten besuchen.
Der schönste Moment meiner Reise: Sonnenaufgang am ersten Tag. Allein, goldenes Licht, absolute Stille. Diese Momente machen das frühe Aufstehen jedes Mal wert.
Praktische Tipps
Beste Reisezeit
Frühling (April-Juni) oder Herbst (September-Oktober). Angenehme Temperaturen, weniger Touristen, günstigere Preise.
Budget
Posten
Kosten/Tag
Unterkunft
60-120 €
Essen
25-45 €
Transport
25-40 €
Aktivitäten
10-30 €
Gesamt
120-235 €
Fazit
Camping Anfänger Guide hat mich überrascht, inspiriert und kulinarisch verwöhnt. Ich komme definitiv wieder.
FAQ
Sicher für alleinreisende Frauen?
Ja, ich habe mich zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt. Übliche Vorsichtsmaßnahmen gelten.
Wie viele Tage?
Minimum 5, ideal 7-10 Tage.
Kreditkarte oder Bargeld?
Hotels und Restaurants: Karte. Märkte und kleine Läden: Bargeld. 50-100 Euro in lokaler Währung dabeihaben.
Beste App für die Reise?
Google Maps offline herunterladen, Booking.com für spontane Unterkünfte, und die lokale Ride-Hailing-App.
Über die Autorin: Janet Dannehl ist eine der reichweitenstärksten deutschen Travel Influencerinnen mit über 2,3 Millionen Followern. Spezialisiert auf Lifestyle, Kulinarik und visuelle Geschichten von unterwegs. Kooperationsanfragen hier.
Alleine reisen als Frau — Meine ehrlichen Erfahrungen
Dieses Thema beschäftigt mich seit meinen ersten Reisen. Über die Jahre habe ich viel dazu gelernt — durch eigene Erfahrungen und Ausprobieren. Heute teile ich mein gesammeltes Wissen mit dir.
Alles basiert auf persönlichen Erfahrungen aus über 45 Ländern und 8 Jahren als Vollzeit-Reisende und Content Creatorin.
Warum dieses Thema wichtig ist
Es hat meinen Reisealltag maßgeblich beeinflusst und mir geholfen, bewusster und genussvoller zu reisen. Es gibt keine One-Size-Fits-All-Lösung, aber universelle Grundprinzipien.
Meine Erfahrungen
Auf einer meiner ersten Solo-Reisen wurde mir klar: Ich mache vieles nicht optimal. Seitdem habe ich unzählige Ansätze getestet. Was übrig ist: Strategien die wirklich funktionieren.
Mein wichtigstes Learning: Perfektion ist der Feind des Guten. Vermeide die groben Fehler und sei offen für Neues.
Die wichtigsten Grundlagen
1. Informiere dich, aber überplane nicht
Plane grob und lass den Rest offen. Die besten Erlebnisse kommen ungeplant.
2. Qualität vor Quantität
Lieber drei Tage richtig genießen als sieben Spots abhaken.
3. Sei offen für das Unerwartete
Die unvergesslichsten Momente waren spontane Begegnungen und Umwege.
Praktische Empfehlungen
Starte früh am Tag. Lerne lokale Basics. Führe ein Reisetagebuch. Investiere in bequeme Schuhe.
Nein. Die besten Erlebnisse sind oft die günstigsten.
Für Anfängerinnen geeignet?
Absolut. Beginne mit einem europäischen Ziel und steigere dich.
Wie vorbereiten?
Reiseblogs lesen, Communities beitreten, eigene Erfahrungen machen.
Über die Autorin: Janet Dannehl ist eine der reichweitenstärksten deutschen Travel Influencerinnen mit über 2,3 Millionen Followern. Spezialisiert auf Lifestyle, Kulinarik und visuelle Geschichten von unterwegs. Kooperationsanfragen hier.
Die besten Hostels weltweit — Wo ich am liebsten schlafe
Dieses Thema beschäftigt mich seit meinen ersten Reisen. Über die Jahre habe ich viel dazu gelernt — durch eigene Erfahrungen und Ausprobieren. Heute teile ich mein gesammeltes Wissen mit dir.
Alles basiert auf persönlichen Erfahrungen aus über 45 Ländern und 8 Jahren als Vollzeit-Reisende und Content Creatorin.
Warum dieses Thema wichtig ist
Es hat meinen Reisealltag maßgeblich beeinflusst und mir geholfen, bewusster und genussvoller zu reisen. Es gibt keine One-Size-Fits-All-Lösung, aber universelle Grundprinzipien.
Meine Erfahrungen
Auf einer meiner ersten Solo-Reisen wurde mir klar: Ich mache vieles nicht optimal. Seitdem habe ich unzählige Ansätze getestet. Was übrig ist: Strategien die wirklich funktionieren.
Mein wichtigstes Learning: Perfektion ist der Feind des Guten. Vermeide die groben Fehler und sei offen für Neues.
Die wichtigsten Grundlagen
1. Informiere dich, aber überplane nicht
Plane grob und lass den Rest offen. Die besten Erlebnisse kommen ungeplant.
2. Qualität vor Quantität
Lieber drei Tage richtig genießen als sieben Spots abhaken.
3. Sei offen für das Unerwartete
Die unvergesslichsten Momente waren spontane Begegnungen und Umwege.
Praktische Empfehlungen
Starte früh am Tag. Lerne lokale Basics. Führe ein Reisetagebuch. Investiere in bequeme Schuhe.
Nein. Die besten Erlebnisse sind oft die günstigsten.
Für Anfängerinnen geeignet?
Absolut. Beginne mit einem europäischen Ziel und steigere dich.
Wie vorbereiten?
Reiseblogs lesen, Communities beitreten, eigene Erfahrungen machen.
Über die Autorin: Janet Dannehl ist eine der reichweitenstärksten deutschen Travel Influencerinnen mit über 2,3 Millionen Followern. Spezialisiert auf Lifestyle, Kulinarik und visuelle Geschichten von unterwegs. Kooperationsanfragen hier.
Niemand weiß was er kann, bevor er es versucht hat.
Kellnern in Restaurants, Cafés & Bars🍹
Definitiv eines meiner Lieblingsjobs auf Reisen. Als ich in Australien ankam, konnte ich kaum ein Wort Englisch und schon gar nicht den Aussie Akzent verstehen😳! Durch den ständigen Kundenkontakt lernte ich super schnell die Sprache & knüpfte neue Kontakte☀️
Gehalt: 20 – 27 Dollar pro Std.💰
Reinigungskraft in Motels & Hostels🧽
Die wohl gängigste Arbeit von Backpackern! Im Hostel musste ich ca. 2 Stunden täglich sauber machen & habe dafür eine freie Unterkunft bekommen. Definitiv nicht der beste Job… Es ist schlauer in einem Hotel oder Motel zu arbeiten, da du dort meist einen Stundenlohn bekommst!😉
Gehalt: 20 – 23 Dollar pro Std. Hostels -> freie Unterkunft
Arbeiten in einer Plastikfabrik☠️
Ohh, ich hasse Fabrikarbeit. Nie wieder! Meine Aufgabe bestand darin die ganze Zeit die Knipser an die Brotdosendeckel zu klicken und das 12 Std. 6 Tage die Woche😅. Aber für ein Backpacker konnte ich dort ordentlich Geld machen!
Gehalt: 22 Dollar pro Std.💰
Arbeiten auf dem Kartoffelfeld🥔
Du glaubst gar nicht in was für einer Geschwindigkeit die Kartoffeln durch die Geräte geschossen werden. Hier mussten wir zügig, alles was keine Kartoffel ist, aussortieren. Das Beste: Schön Podcast o. Musik hören🎶. Auch hier arbeitete ich mind. 10 Stunden pro Tag.
Gehalt: 20 Dollar pro Std.💰
Arbeiten auf dem Kiwifeld🥝
Die Kiwis, die nicht die richtigen Maße hatten, musste ich pflücken und auf den Boden fallen lassen. Easy Job! Das Beste: Ab und zu konnte ich Nester sehen mit ganz süüüßen kleinen Vögelchen😍. Außerdem konnte ich während der Arbeit mit den anderen Leuten über Gott & die Welt quatschen. Nachteil: Bei Regen fällt die Arbeit ins Wasser!☔️
Gehalt: 19 Dollar pro Std.💰
Mein Fahrdienst Job🚐
Meistens habe ich diesen Job direkt im Hostel bekommen. Meine Aufgabe bestand darin die neuen Gäste von der Bushaltestation abzuholen. Wieder mal Easy! 2x pro Tag musste ich dafür 10 Minuten fahren und dafür habe im Gegenzug nichts für meine Unterkunft bezahlt! Auf jedenfall besser als Putzen😂
Gehalt: Freie Unterkunft🛏
Die Arbeit im Outback🦘
Meine absolute Lieblingsarbeit! Hier sammelte ich die meisten Erfahrungen! Das Outback ist wunderschön & hat unglaublich viel zu bieten. Ich lernte den Umgang mit Rindern kennen, schießen, Quad fahren, Motorrad fahren, die “Farmer-Kultur“ & so viel mehr…. Das muss man einfach erlebt haben!😍
Gehalt: 15 Dollar pro Stunde + freie Unterkunft + Versorgung
Die Arbeit als Au-Pair 👩👧👦
Ich habe ja meine Ausbildung als Erzieherin schließlich nicht umsonst gemacht! Die Arbeit mit Kindern macht mir immer noch unglaublich viel Spaß🥰! Zudem war meine Gastfamilie super liebenswert & ich habe mich rundum wohl gefühlt!
Gehalt: 350 Dollar die Woche + Unterkunft + Verpflegung
Promotion Job
In einem Hostel machte ich bei den Busstationen Werbung & holte direkt im Anschluss die neuen Gäste ab. Eine super Möglichkeit, um direkt neue Leute kennenzulernen!
Gehalt: freie Unterkunft
Fakt ist:
,,Ich habe unglaublich viel gelernt auf meinen Reisen und ich möchte nicht eine Arbeit davon missen. Die Zeit war unglaublich aufregend & spannend! Natürlich musste ich mir auch das ein oder andere Mal die Hände schmutzig machen – aber das war es mir Wert! Ich würde es jederzeit wieder machen!“
Es gibt Orte, die bleiben für immer im Herzen. Backpacking Südostasien ist einer davon. Als ich zum ersten Mal dort ankam, wusste ich sofort: Dieser Ort hat etwas Besonderes. Die Atmosphäre, die Farben, die Menschen — alles fühlte sich richtig an. In diesem Reisebericht teile ich meine persönlichen Erfahrungen, die besten Spots für Fotos, kulinarische Entdeckungen und praktische Tipps für deine eigene Reise.
Was mich an Backpacking Südostasien am meisten begeistert hat? Die Vielfalt. Egal ob du Strandliebhaberin bist, gerne wanderst, Kultur entdecken willst oder einfach nur die lokale Küche genießen möchtest — hier findest du alles. Und das Beste: Backpacking Südostasien ist noch nicht so überlaufen wie viele andere beliebte Reiseziele. Du findest hier noch echte Authentizität, echte Begegnungen und Momente, die nicht für Instagram inszeniert sind.
Meine Route und erste Eindrücke
Ich hatte insgesamt etwa zehn Tage Zeit und habe versucht, eine gute Mischung aus Sightseeing, Entspannung und kulinarischen Erlebnissen zusammenzustellen. Der erste Eindruck war überwältigend — die Landschaft, die Architektur, die Freundlichkeit der Einheimischen. Schon am ersten Abend saß ich in einem kleinen lokalen Restaurant, probierte die regionalen Spezialitäten und wusste: Diese Reise wird besonders.
Die Anreise war unkompliziert. Ich bin von Deutschland aus geflogen, was je nach Saison zwischen 150 und 400 Euro kostet. Vom Flughafen aus habe ich mir einen Mietwagen genommen — für mich die beste Art, eine Region wirklich kennenzulernen. Mit einem eigenen Auto bist du flexibel, kannst spontan anhalten wenn du einen schönen Spot entdeckst, und erreichst auch die versteckten Orte abseits der Touristenpfade.
Die Highlights — Was du nicht verpassen darfst
Kulinarische Entdeckungen
Für mich ist Essen der schnellste Weg, eine Kultur zu verstehen. Und Backpacking Südostasien hat mich kulinarisch absolut überzeugt. Die lokale Küche ist eine Mischung aus traditionellen Rezepten und modernen Einflüssen. Mein persönliches Highlight war ein kleines Familienrestaurant, das ich nur durch die Empfehlung eines Einheimischen gefunden habe — kein Google-Eintrag, kein Instagram-Profil, nur fantastisches Essen und eine Gastfreundschaft, die mich tief berührt hat.
Mein Tipp: Frage immer die Locals nach ihren Lieblingsrestaurants. Die besten Spots stehen selten in Reiseführern. Und trau dich, Dinge zu probieren, die du nicht kennst — die größten kulinarischen Überraschungen hatte ich immer dann, wenn ich einfach auf das gezeigt habe, was die Person am Nebentisch gegessen hat.
Die schönsten Foto-Spots
Als Visual Storyteller ist es mir natürlich wichtig, die schönsten Orte für Fotos zu finden. Backpacking Südostasien hat davon reichlich. Besonders morgens, wenn das Licht golden und weich ist und die Touristenmassen noch in ihren Hotels frühstücken, findest du die magischsten Momente. Mein Setup: Ich fotografiere hauptsächlich mit meinem Smartphone und einer kompakten Kamera. Für besondere Momente habe ich auch meine Drohne dabei — die Perspektive von oben zeigt Landschaften auf eine Art, die mit bloßem Auge unmöglich ist.
Der beste Tipp für Reisefotografie: Wach früh auf. Die Stunde nach Sonnenaufgang und die Stunde vor Sonnenuntergang liefern das schönste Licht. Und keine Menschenmassen im Bild. Win-Win.
Praktische Tipps für deine Reise
Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit hängt davon ab, was du erleben möchtest. Generell empfehle ich die Nebensaison — weniger Touristen, günstigere Preise und oft angenehmeres Wetter als im Hochsommer. Informiere dich vorab über lokale Feiertage und Festivals — manchmal ist das der beste Zeitpunkt zu reisen, manchmal der schlechteste (alles ausgebucht und teuer).
Unterkunft
Ich habe eine Mischung aus Hotels und Airbnbs genutzt. In den Städten bevorzuge ich Boutique-Hotels im mittleren Preissegment (50-100 Euro pro Nacht), auf dem Land eher Airbnbs oder lokale Guesthouses. Mein Tipp: Buche mindestens die erste Nacht im Voraus, für den Rest kannst du spontan bleiben und je nach Gefühl weiterbewegen.
Transport
Mietwagen ist meine bevorzugte Art zu reisen — Flexibilität und Freiheit sind mir wichtiger als Bequemlichkeit. Preise variieren je nach Saison zwischen 20 und 50 Euro pro Tag. Für Stadtbesuche reichen öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis (in vielen Ländern gibt es günstige Ride-Hailing-Apps).
Kosten — Was kostet eine Reise?
Posten
Kosten pro Tag
Unterkunft (Mittelklasse)
50-100 €
Essen (Restaurant + Markt)
20-40 €
Transport (Mietwagen)
20-40 €
Aktivitäten
10-30 €
Gesamt pro Tag
100-210 €
Diese Kosten sind Richtwerte und können je nach Reisestil stark variieren. Als Budget-Reisende kommst du mit 50-80 Euro pro Tag aus, als Luxus-Reisende können es auch 300+ Euro werden. Mein Sweet Spot liegt bei etwa 120-150 Euro pro Tag — komfortabel, aber nicht verschwenderisch.
FAQ
Wie viel Budget sollte ich einplanen?
Das hängt stark von deinem Reisestil ab. Als Budget-Reisende reichen oft 50-80 Euro pro Tag, im mittleren Segment 100-150 Euro, und für Luxus 200+ Euro. Mein Tipp: Plane 20% mehr ein als du denkst — unerwartete Ausgaben kommen immer.
Ist das auch als Solo-Reisende machbar?
Absolut. Ich reise oft alleine und fühle mich dabei wohl und sicher. Die wichtigsten Tipps: Teile deine Reisepläne mit Familie oder Freunden, nutze bewährte Unterkünfte (Booking.com Bewertungen checken), und vertraue deinem Bauchgefühl. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, geh weiter.
Was packe ich am besten ein?
Weniger als du denkst. Meine Faustregel: Packe alles ein, leg die Hälfte wieder zurück. Essentials: bequeme Schuhe, Regenjacke, Sonnencreme, Ladekabel, Reiseapotheke. Alles andere kaufst du vor Ort günstiger.
Wie finde ich die besten Restaurants und Spots?
Google Maps Bewertungen sind ein guter Start, aber die wahren Geheimtipps bekommst du von Einheimischen. Frag im Hotel, im Café, im Laden — die meisten Menschen freuen sich, ihre Lieblingsorte zu teilen. Instagram-Geotags sind auch hilfreich, aber vorsicht: Was auf Instagram gut aussieht, ist in Wirklichkeit manchmal enttäuschend.
Über die Autorin: Janet Dannehl ist eine der reichweitenstärksten deutschen Travel Influencerinnen mit über 2,3 Millionen Followern. Spezialisiert auf Lifestyle, Kulinarik und visuelle Geschichten von unterwegs. Kooperationsanfragen hier.
Zusammenarbeit anfragen
Ich bin Janet Dannehl und seit über 7 Jahren leidenschaftliche Reise-Influencerin. Auf meinem Instagram-Kanal teile ich täglich meinen Lifestyle, meine Reisen und die verschiedensten Abenteuer mit meiner Community. Dabei lege ich großen Wert auf Authentizität und stelle nur Produkte oder Leistungen vor, mit denen ich mich selbst identifizieren kann. Besonders spannend finde ich alles rund um Sport, Outdoor-Abenteuer, Natur, Fotografie, Mode und Unterkünfte.
Wenn du Interesse an einer Zusammenarbeit hast, schick mir gerne deine Anfrage – mein Management meldet sich schnellstmöglich mit weiteren Informationen und einem individuellen Angebot bei dir zurück! ☺️